Samstag, 29. September 2007

Meine letzten Wochen/Cumbia

Ich und Tania mit Schuluniform



Entschuldigt bitte, dass ich solange (mal wieder, jaja ich weiß) nichts geschrieben hab!
Erste Woche: Eigentlich ist nicht aufregendes passiert; ich war oft nachmittags in dem Haus von Jouni, dem Finnen, mit all meinen Freunden aus der Klasse. Und ich weiß auch nicht, aber Bolivianer stehen voll auf Horrorfilme, d.h. dass ich jetzt alles von „Saw 1-3“ über „Dog Soldiers“ bis zu 28 Weeks Later“ kenne, aber meine Lieblingsfilme werden das nie! Aber ist trotzdem immer cool, die mit allen auf Spanisch (ich versteh eigentlich schon fast alles *stolz*) zu gucken.
Am Freitag habe ich mit Gabo, Jouni und Eri einfach so in der Stadt zu Abend gegessen, in einem kubanischen Restaurant.
Am Samstag war ein Konzert von einem aus der Tercero und er hat mich eingeladen, weil ich den ganz gut kenne, weil der auch immer im Beirut ist. Also war ich bis ca. Mitternach mit Kati und Jani auf nem echt coolen Rockkonzert; die haben zuerst selbst geschriebene Lieder gesungen, später jedoch bekanntere, wo dann alle schön laut mitgesungen haben.
Zweite Woche: Unsere Schule wird langsam immer strenger; wir dürfen jetzt zum Beispiel im Unterricht keine Musik mehr hören oder telefonieren (was davor erlaubt war) und die Schuluniform muss komplett sein: Blauer Schulpulli mit weißer Bluse darunter, besche (keine Ahnung wie man das schreibt) Hose und dunkle Schuhe. Also waren am Dienstag nicht viele Schüler in der Schule, weil irgendwas bei irgendwem fehlt. Und nach der Schule gehen immer mindestens 50 Schüler ins Sekretariat um ihr Handy oder Mp3-Player abzuholen ... hehe die Direktorin ist davon auch immer total angepisst, aber die geht während der Unterrichtszeit immer durch die Klassen und sammelt alles ein.
Am Freitag war hier „Tag der Freundschaft“. Das heißt schulfrei; also bin ich mit meinen besten bolivianischen Freunden morgens frühstücken und danach in die Stadt gegangen. Hier gibt’s Spielhöllen auch für „Kinder“, aber das ist eigentlich voll lustig da. Ganz grob: Ich weiß nicht ob ihr dieses „Tanzspiel“ kennt. Ein Monitor vor einem zeigt einem, wo man die Füße hintun soll. Oder natürlich Auto- und Motorradrennen, aber auch solche wie CS oder Basketball. Aber das, was am meisten Spaß gemacht hat, ist ungefähr so: Ein Tisch und man hat eine kleine Eisenplatte, womit man mit Hilfe seines Schiebers ein Tor „schießen“ muss. Aber die Platte ist ganz schnell und es ist echt lustig. Abends gabs dann ein großes Abendessen mit meiner ganzen Familie.
Am Samstag war ich abends mit Lena in einer Salsabar und wenn der Typ gut führen kann, kann ich das sogar ;) ... war aber voll lustiger Abend!
Am nächsten Morgen gab es wieder ein Familientreffen in dem Dorf in den Bergen. Ich war dann erstmal mit meinen Schwestern Jogurth-Eis kaufen und danach hab ich mit Anael und Andrea viele lustige Fotos gemacht. Ich hab mich auch voll lang mit irgendwelchen Verwandten von mir unterhalten, z.B. Daisy (eine Tante von mir), die echt total nett war! Aber auch sonst ist der Rest meiner Familie echt süß, klein und knubbelig. Aber ich schaff es schon, richtige Konversationen mit ihnen zu machen. Abends hab ich mit Anael „Elisabethtown“ geguckt, da sie ein total großer Fan von Orlando Bloom ist; dass ist echt ne Show, wenn die einen Film mit ihm guckt. Immer wenn er im Bild ist (also eigentlich die ganze Zeit) fängt sie voll an zu kichern und ruft immer „q lindo“ oder „guaaaapo!“ (hübsch bzw heiß); dazu haben wir Pommes mit vieeeeeeeel Mayo gegessen, weil die und ich auch total darauf stehen, mit Cola natürlich.
In der letzten Woche: Eigentlich ist nichts Besonderes passiert. Ich war viel zu Hause, da meine beiden kleinen Schwestern in dieser Woche Ferien haben, und ich nach der Schule immer was mit denen gemacht habe. Außerdem findets meine kleine Schwester Leticia immer ganz toll, wenn ich ihr abends was vorlese (ich glaub nur, weil die meine Aussprache so lustig findet ...) und ihr Lieblingsbuch ist die „Kinderbibel“ ... na dann ;)
Ach doch, am Freitag war nämlich Fototermin in der Schule für das Jahresbuch und ich glaub ich guck (wie immer) total bescheuert, aber dann auch noch mit meiner Schuluniform, die echt total hässlich und unvorteilhaft ist.
Am Samstag war ich mit Lena auf nem Cumbia-Konzert, dass ist hier eine Musikrichtung (traditionelle Musik mit Beat für Jugendliche) und das war echt beeindruckend, wie die mindestens 700 Leute dazu abgegangen sind. Ich dachte eigentlich, dass ich da nicht hinkönne, da es erst um 0:00 anfangen sollte (also ca. um 1:30h, in Wirklichkeit dann um 2h), aber meine Mutter und meine Schwester fanden das voll wichtig und haben mich fast schon dazu gedrängt, dass ich da hin gehe! War aber auch echt beeindruckend, diese Art von Kultur kennen zulernen.

Meine Familie

Meine Schwester Anael und Cousine Andrea ;) ... das ist das Bild, was noch am wenigsten albern ist!
Mein Vater mit nem kleinen ganz ganz suessen Baby, das irgendwie auch zu miener Familie gehört!
Wieder wir drei beim Familientrffen; dahinter die Familie am Volleyballspielen. Man beachte bitte meine neue Jacke in den Farben von Bolivien
Ich, miene Eltern Ana Maria und Gonzalo und Anael.
Meine superlustigen Verwandten. Recht Gabriel mit seiner Schwester (beide meine Cousins) daneben ihre eltern Daisy und Edu!

Mittwoch, 12. September 2007

fotos2




1: Nochwas Schulweg
2: in der pause aufm schulhof, da sieht man auch ein bisschen schulkleidung
3: meine freune hier; kati,janni und Lena ihrseid die besten (marlboro sind nicht von mir)

Dienstag, 11. September 2007

fotos1






1: Wohnzimmer
2:wenn man durch die tuer reinkommt
3:ichund meine cousine andrea (najadas sieht man einbisschen meinewellen)
4+5:ich bin mal denweg zu meiner schule zu fuss gegangen, und habe fotografiert

Eine Woche frei!

Diese Woche haben nur die Schüler unterricht, die in den Examen weniger als 50 Punkte erreicht haben. Aber die Lehrer haben mir gesagt, dass ich nicht kommen müsste hehe jaja ich weiß lernen und so, aber so hab ich mich lieber mit meinen Freunden gtroffen.
Am Montag hab ich erstmal ausgeschlafen! Anael musste noch ihre Einladungen für ihre Party am Samstag verteilen, deshalb sind wir noch zu ihrer Tanzschule gefahren. Danach haben wir unsere Tante noch einen Besuch abgestattet und ich habe mir in einem „spirituellen“ Bücherladen eine Kette mit einer Sonne gekauft. Abends habe ich mit Anael am Prado einen Film über die Polizei in Bolivien im Besonderen in La Paz geguckt, weil in dem zweiten Film ihre Freundin Dana mitgespielt hat. Sie war auch da mit Penelope, die auch mitgespielt hat. Die Filme waren ganz gut gemacht, weil sie so einfach/lustig waren, aber dazwischen haben die Polizeichefs immer noch ihre Kommentare abgegeben, was sehr langweilig war! Außerdem hat am Schluss noch eine echt schlechte Rockband gespielt; die Frau im Leder Mini, der Mann sah aus wie ein Vampir mit schwarzem, langem Ledermantel! Total unpassend haha
Am Dienstag hatte meine kleine Schwester Anael Geburtstag also sind wir nach m Mittagessen Kino – Simpsons, der Film – gegangen, der war vielleicht lustig, und ich hab ganz viel verstanden ... Danach waren wir bei Dumbo und haben eine „Rosa negra“ (supergeile Schokotorte) für Anael gekauft, die wir dann bei unserer Tante, die im Zentrum wohnt, gegessen haben. Die hat ein ganz süßes Baby mit leider einem unaussprechlichem Namen.
Am Mittwochmorgen bin ich mit meiner großen Schwester zu ihrer Uni gefahren, um mir das mal anzugucken. Im Minibus haben wir Lydia (eine Freundin von ihr) getroffen, die sich bei fahren mit flüssigem Eyeliner die Augen schminken konnte ... Uni war eigentlich ziemlich langweilig, aber es war beeindrucken, noch mal „richtigen“ Unterricht zu sehen. Der Lehrer hat außerdem immer markEting, statt mArketing gesagt, was die ganzen Studenten unglaublich lustigfanden. Nach m Mittagessen habe ich mich mit meinen Freunden am Prado getroffen, weil Gato für seine Freundin noch ein Geschenk kaufen musste („I Love U“ Ballon und Liebeskarte, voll süß); anschließend bin ich zu Lena und den Belgiern ins Beirut gefahren. Tanja hat sich ein Lippenpiercing machen lassen; sieht voll geil aus. Abends war ich noch bei meinem Schulfreuden und wir haben einen Film geguckt „Massaker von Texas“ ... ua der Film wäre eigentlich furchtbar gewesen, aber wir waren ungefähr 20 Leute und haben ziemlich viel gelacht.
Am Donnerstag habe ich mit meinen Freunden bei „Alexander Cafe“ (ist so was ähnliches wie Starbucks) gefrühstückt. Anschließend bin ich nach Hause gefahren, weil ich eigentlich noch mal einen Tag zu Hause bleiben wollte, aber Anael und meine Mutter sind in die Stadt gefahren um für Anael`s Party einzukaufen. Voll viele Knabbereien etc. Am Markt gabs ziemlich viel Fleisch und Anael musste dabei immer die Augen zu machen, weil sie ja Vegetarierin ist und kein Fleisch sehen kann.
Am Freitag hab ich mich mit Gabo, Jouni, Gato und Eri im Beirut getroffen. Dort hab ich auch meine Mädels getroffen: Kati hat n Augenbrauen- und Jani n Lippenpiercing! Aber ich bin früh wieder nach Hause.
Am Samstag habe ich noch was beim Vorbereiten für die Party geholfen und danach sind wir zum Friseur gefahren, um Anael eine chice Partyfrisur zu machen und ich hab mir ne Dauerwelle gemacht, ganz leicht nur leichte Wellen! Dann fing auch schon die Party an ... na ja alle waren dreizehn Jahre alt ... Andrea, meine Cousine war auch da! Dann wurds eigentlich noch ganz lustig. Naja um 10:30 bin ich mit meiner großen Schwester und ihren Freundinnen zu „Tex Mex“ gefahren, weil dort die Geburtstagsparty von Felicia, meiner Freundin aus Schweden, war. Am Sonntag hab ich geholfen aufzuräumen und hab den ganzen Tag mit meiner Familie verbracht.

Montag, 3. September 2007

¡Comida!

Haha damit ihr euch das vielleicht n bisschen besser vorstellen könnt, wie ich hier lebe, hier ein kleiner Bericht darüber, was man hier so isst:
Ich hab Glück gehabt, dass meine Familie recht traditionell isst, ich bekomme also nur „typisch bolivianisches Essen“!
Also zum Frühstück gibt’s Papaya- oder Bananen - Shake, in der Schule dann Cola mit Pommes oder Sandwich.
Zum Mittagessen gibt’s verschiedene Sachen: Eigentlich ist alles mit Reis und einer Kartoffel (die haben hier über 50 verschiedene Kartoffelsorten), die meisten schmecken eigentlich wie die „normale“ Kartoffel, aber es gibt einige ... na ja TOTAL anders! Meistens gibt’s dann noch n lecker gewürztes Steak dazu, oder dünnes Fleisch mit etwas ähnlichem wie Omelett drum herum. Nudeln essen die bei mir nur in einer Form: hehe ziemlich weiche Spagetti mit einer Art Fleischsoße ... hört sich vielleicht nicht so geil an, ist aber superlecker!
Abends essen wir hier immer Brot mit dem typischen La Pazer Käse, der ist weiß, weich und etwas salzig, aber superlecker. Den gibt’s dann immer mit dem typischen Brot hier. Zu jedem Essen steht hier immer eine rote Soße „Ajua“ oder so aufm Tisch, das so was wie Paprika mit Chili. Diese Soße gibt’s hier immer, zu jedem Essen, ist aber voll lecker.
Obst gibt’s bei mir leider nicht soviel :( wir haben zwar immer Orangen da, aber die schmecken eigentlich nur in flüssiger Form.
Zu trinken gibt’s hier so kleine Tüten mit nem 0,2l Inhalt; den reißt man mit den Zähnen an einer Ecke auf. Meistens sind das total süße Fruchtgetränke mit super viel Zucker und etwas milchähnlichem oder Jogurt. Wir haben meistens die Geschmäcker Apfel, Orange, Traube und Mango da.

Ein ganz normaler Tag

Damit man das sich vielleicht ein bisschen besser vorstellen kann, wie ich hier lebe, mal n ganz normaler Tag von mir:
Morgens um 7:15 aufstehn, dann bringt mir meine Mama immer Bananen-Shake und um 7:40 ruf ich mir n Taxi, was mich dann zu meiner Schule bringt. Das kostet dann 60 Cent. Dann hab ich vier Stunden Unterricht, dann 30 Minuten Pause. Da kauf ich mir immer für 10 Cent ne Flasche Cola und für 35 Cent Salchopapa (Pommes mit Würstchen) oder Sandwich, je nachdem, was es grad gibt. Für 1 Cent dann noch n Chicle (Kaugummi). In der Pause liegen wir immer auf ner Wiese, spielen Karten, chillen, gucken Fußball etc.
Danach geht’s dann weiter mit 4 Stunden Unterricht. Nach der Schule um 14h geht mein Schulweg an der deutschen Botschaft vorbei ... haha ich seh dann also immer schön die deutsche und die EU Fahne und ein kleines „Parken verboten“ Schild. Daneben ist ein kleiner Platz mit Park, an dem wir uns dann immer treffen. Dann legen wir uns da immer noch was in die Sonne, quatschen, lästern über den Schultag etc. Haha danach geh ich meistens mit meiner Cousine Andrea und zwei Jungs (Gabriel und Rodriguez) noch n Stück zu ner Stelle, wo es Truffis (Sammeltaxis für 15 Cent) nach Alto Obrajes gibt.
Zu Hause macht mir die Empleada dann immer Mittagessen, weil die Familie bei mir zu Mittag immer dann isst, wenn sie nach Hause kommen. Meistens ess ich dann mit meinen beiden kleinen Schwestern, weil die meistens um ungefähr die gleiche Zeit wie ich nach Hause kommen. Meine große Schwester und meine Eltern kommen meistens erst abends nach Hause.
Nachm Mittagessen treff ich mich deshalb meistens mit meinen Freunden. Wir gehen dann immer nach San Miguel (DAS Jugendviertel hier), am Prado (Die Hauptverkehrs- und Shoppingstraße hier) oder bei jemanden zu Hause.
Abends gibt’s eigentlich auch kein gemeinsames Abendessen, sondern jeder isst, wenn er nach Hause kommt.
Außer am Wochenende, da fahren wir nämlich meistens zum Mittag- oder Abendessen in die Stadt. Sonntags essen wir immer im kleinen Restaurant gegenüber, weil das meiner Tante gehört. Meine Tante hat ihr Kind ganz bescheiden „Jesús“ genannt ... na ja so heißen hier aber recht viele Kinder.
Abends gucken meistens meine Eltern mit meiner kleinen Schwester Leticia noch Fernsehn, während meine andere Schwester Anael Hausaufgaben macht. Ich setzt mich dann immer dazu, wegen „in die Familie integrieren“ haha ist aber meistens superlustig!

Dia de la familia

An den letzten beiden Samstagen (25.08. 01.09.) war „Día de la familia“.
1. Am ersten Samstag waren sind wir (die ganze Familie) zur Schule meiner kleinen Schwester Leticia gefahren. Dort standen dann ca. 70 kleine Kinder in Sportkleidung in Reih und Glied und haben die bolivianische und italienische (ist ne italienische Schule) Hymne gesungen. Super süß! Dann wurden Auszeichnungen verteilt, da sie vor kurzer Zeit verschiedene Examen geschrieben hat; meine Schwester hat auch eins bekommen, boah war die stolz!
Danach gings in die Turnhalle, wo die Kleinen verschiedene Sketche vorgetragen haben. Das war echt süß, weil die meistens nicht genau wussten sollten, was sie machen sollten; also ziemliches Durcheinander, aber Stimmung war super. Die Schulband hat dazu eigentlich voll gute Musik gemacht; die Mitglieder hatten sich in ihre Gesichter Fahnen von je einem Land gemalt (Jamaika, Italien etc); Deutschland war auch dabei, leider waren die Farben nur ein bisschen vertauscht haha
Danach gings dann zum Mittagessen aufm Basketballplatz. Leider war ziemlich starker Wind, deshalb sind immer die ganzen Tische mit dem Essen umgefallen. Aber ich hab mich superlang mit meiner Familie unterhalten, wir verstehen uns immer besser!
Danach wurden noch typisch bolivianische Tänze aufgeführt; und die Kleinen waren dabei echt mit super viel Enthusiasmus dabei! Anschließend haben sie noch zu der Musik von „Stay the light“ in wirklich furchtbaren Klamotten getanzt haha
2. Letztes Wochenende sind wir wieder zu der Schule gefahren, dieses Mal wegen meiner anderen Schwester Anael. Dann wieder das Gleiche mit Hymne und der Verteilung der Auszeichnungen (sie hat eine in Literatur bekommen), dann gings wieder in die Turnhalle. Es war dieses Mal ein bisschen organisierter und die Sketche waren echt lustig. Da ist bestimmt auch viel Situationskomik dabei, aber ich versuch es mal: Ungefähr 15 Schüler haben ein Football-Spiel nachgemacht. Nur ne kurze Szene mit Ball passen und andere zu Boden werfen, Punkt machen etc, doch dann wurde die Szene zurückgespult, das sah echt lustig aus, und danach in Zeitlupe ... haha aber das kann man nicht so gut beschreiben.
Dann hat meine Schwester zweimal richtig geil getanzt. Einmal arabisch in einer kleinen Gruppe, danach im Paar alleine.
Anschließend gabs wieder Mittagessen auf dem Basketballplatz, dieses Mal Gott sei Dank ohne Wind haha
Ich hab Mal wieder super viele Leute kennen gelernt, weil meine große Schwester voll viele kannte, aber hab auch wieder super viel mit meiner Familie geredet, hach fühl mich jetzt schon immer mehr wie eine Tochter von ihnen, das ist echt schön!